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Verkehr in Erftstadt

Der Durchgangsverkehr ist aus den Orten heraus zu halten. Kierdorf und Köttingen leiden hier besonders. Wir schlagen vor, dass die Tonstraße als Umgehungsstraße ausgebaut wird. Das ist die bestehende Straße entlang der Mülldeponie und des Verwertungszentrums zwischen B 265n und A 1.

 

Das Radwegenetz muss vervollständigt werden. Dies nicht nur für die Freizeit,
sondern auch Berufstätige sollen ihren Arbeitsplatz und Kinder ihre Schule, Kindergarten, Schwimmbad, Sportplatz pp. mit dem Rad erreichen können.
Der öffentliche Personennahverkehr soll gefördert werden.

 

Wir brauchen ein Stadtbussystem für die Verbindung der Ortsteile miteinander. Dieses muss mit dem überörtlichen Regionalsystem verknüpft werden. Die Fahrpläne aller Linien sind untereinander und mit denen der Deutschen Bahn abzustimmen. Der Stadtbus muss durch eine Schnellbuslinie nach Hürth bzw. Köln ergänzt werden mit Fahrtzeiten nachts bis zum frühen Morgen: Jugendliche kommen nach Diskobesuch wieder heil nach Hause. Der seit langem auf Eis liegende Plan die Bahnstrecke Köln-Erftstadt-Euskirchen zu einer elektrifizierten S-Bahnstrecke auszubauen soll wieder aufgegriffen werden. So kann der Takt verdichtet und damit die Attraktivität der Bahn gegenüber dem Auto erhöht werden.

 

Die Bürger/Innen können das kulturelle Angebot Kölns voll ausnutzen – ein weiterer Grund, nicht von Erftstadt weg zu ziehen oder gar nach Erftstadt umzusiedeln.

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