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Marc Helmhold

Stellvertretender Vorsitzender

Wer ich bin, was ich so tue:

Ich bin 2013 mit meiner Familie aus Köln nach Erftstadt gezogen. Den Umzug habe ich nie bereut; wir fühlen uns pudelwohl in der Stadt, die grundsätzlich alles bietet, was man so braucht.

Nachdem ich immer schon Grün gewählt hatte, bin ich 2017 bei den Grünen eingetreten. Seit Mai 2019 bin ich in meinem Ortsverband aktiv, seit Juni 2020 als Beisitzer im Vorstand.

Beruflich bin ich im Business Development in der E-Commerce-Branche unterwegs. Eine Herzensangelegenheit ist daher für mich die Schaffung einer Internet-Plattform für die Erftstädter Einzelhändler*innen, um sie fit zu machen für eine Zukunft, in welcher die Bedeutung des E-Commerce immer stärker zunehmen wird. Diese Plattform würde ich gerne von Erftstädter IT-Unternehmen aufgesetzt sehen. Ich habe Anfang der Neunzigerjahre in Mannheim Betriebswirtschaftslehre studiert und dort meinen Abschluss als Diplom-Betriebswirt gemacht.

Grundsätzlich treibt mich der Gedanke einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Wirtschaft an, auf volkswirtschaftlicher, aber eben auch auf ganz lokaler Ebene: Hier bei uns in Erftstadt!

Wie ich mich einbringe; meine Interessen und aktuellen Aktivitäten:

Wie gesagt: Ich fühle mich in Erftstadt sehr wohl, weil die Stadt alles bietet, was man braucht. Ich bin aber überzeugt, dass Erftstadt noch viel mehr zu bieten hätte, wenn wir alle an einem Strang ziehen und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Stadtrat und in der Verwaltung an oberster Stelle stünden. Ich träume von einer „klüngelfreien“ Stadt, in der es keinerlei persönliche Vorteilsnahme gibt und in der ausnahmslos allen Entscheidungen einzig die Frage zugrunde liegt, ob es die beste Entscheidung für alle Menschen in Erftstadt ist.

Unsere geografische Lage ist ein Pfund, mit dem sich trefflich wuchern ließe – und zwar in allen Bereichen:

  • Für die Menschen, die hier leben und die weiterhin aus den umliegenden Großstädten zu uns ziehen werden. Sie könnten die Natur genießen und zugleich die Vorzüge einer modernen, lebendigen Stadt mit zwei Zentren und vierzehn bestens angebundenen Außenstadtteilen, ebenso die Nähe zur Metropole Köln. Dazu brauchen wir ein neues Miteinander der Menschen und der Entscheider aus allen Stadtteilen.
  • Für die Wirtschaft: Die Lage im Städtedreieck Köln-Bonn-Aachen mit bester Autobahnanbindung und einem eigenen Bahnhof bietet beste Gelegenheiten, zukunftsträchtige und nachhaltige Unternehmen anzusiedeln. Die TH, die unserer Stadt glücklicherweise zufallen wird, bietet zudem riesige Chancen für die (Aus-)Gründung von Unternehmen in echten Zukunftsbranchen. Auch ein ökologisch orientiertes Handwerk bietet große Chancen auf örtliche Arbeitsplätze und damit auf Einnahmen für die Stadtkasse.

 Bei meinen Erftgrünen bin unter anderem (und unter anderen) für das Thema Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Was ich anstrebe, meine Ziele:

Ich möchte dabei helfen, dass Erftstadt eine lebens- und liebenswerte Stadt wird, die neben ihrer Lage im erweiterten Kölner Speckgürtel ihren Bewohnern ein attraktives Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, an Unterhaltung, an Gastronomie, an Arbeitsplätzen, kurz: an Lebensqualität bietet, dass man wenig Anlass verspürt, all das in den Nachbarstädten zu suchen. All das sollte unter ökologischen Aspekten umgesetzt werden. Auch in einer Flächengemeinde wie Erftstadt muss es für die Menschen attraktiv sein, so oft wie möglich auf das Auto zu verzichten und andere Verkehrsmittel zu nutzen.

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