Koni Rutkowski

Koni Rutkowski

Beisitzerin

Wer ich bin. Was ich so tue

  • Mein Name ist Koni Rutkowski, ich bin 1965 im Ruhrgebiet geboren. 
  • 1974 sind meine Eltern nach Erftstadt gezogen und haben 1978 hier gebaut.
  • Ich bin 1990 nach Köln gegangen, dann 2000 in das Haus in Liblar zurückgekehrt.
  • Seit 2004 bin ich verheiratet, wir haben einen 18-jährigen Sohn der seit kurzem in Köln studiert. 

Nach dem Abitur habe ich die Ausbildung zur Werbekauffrau begonnen und in 1988 abgeschlossen. Es folgten mehrere Anstellungen und schließlich die Selbstständigkeit als Werbetexterin.

Nach der Elternzeit mit unserem Sohn Milan habe ich mich beruflich neu orientiert, eine Ausbildung zur Yogalehrerin absolviert und begonnen bei der VHS Erftstadt zu unterrichten. Seitdem lehre ich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien Yoga.

Parallel dazu habe ich mir ein zweites Standbein, einen Online Shop mit Vintage Artikeln aufgebaut. 

Wie ich mich einbringe, meine Interessen und meine aktuellen Aktivitäten

Ich habe mich schon immer ehrenamtlich und im weiteren Sinne politisch engagiert.
In jungen Jahren als Leiterin bei der Pfadfinderschaft St. Georg in Kierdorf als Betreuerin der 6-8jährigen Kinder.

Später bei der Kita unseres Sohns, der Elterinitiative Sonnenkinder in Liblar mit der Organisation der Pressearbeit sowie der Leitung der aufwändigen Renovierung. 

In den folgenden Jahren war ich Mitglied der Ökumenischen Flüchtlingshilfe in Liblar in der Radmacherstraße, wo ich nacheinander mehrere Flüchtlingsfamilien unter anderem aus Bangladesh und Iran betreut habe. 

Ende 2020 bin ich zu den Grünen in Erftstadt gekommen und konnte dort den Wahlkampf zur Bundestagswahl 2021 unterstützen. Seitdem bin ich aktiv im Wahlkampfteam, im Arbeitskreis ökologische Stadtentwicklung und nun auch als Beisitzerin im Vorstand  

Was ich anstrebe, meine Ziele

  • Klimaschutz steht für mich an erster Stelle.
  • Ich selbst lebe seit 15 Jahren vegetarisch, konsumiere überwiegend nachhaltig, fahre seit einiger Zeit die meisten Strecken mit dem Rad und sammel beim Gassigehen mit unserem Hund den wilden Müll auf. 
  • Durch die Krisen der letzten Jahre verändert sich unsere Gesellschaft. 
  • Ich fürchte einen Rechtsruck, wie wir ihn in einigen europäischen Ländern bereits erleben und möchte dazu beitragen, dass in Deutschland nicht Angst und Hetze das soziale Leben bestimmen. 
  • Demokratie passiert nicht von selbst, ich hoffe dass der Großteil der Bevölkerung tolerant und offen für alle Menschen bleibt, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder Religion. 

Lasst uns weiterhin Vielfalt leben und lieben!