Claudia Brasse

Claudia Brasse

Stellvertretende Vorsitzende

Wer ich bin. Was ich möchte.

Ich bin genauso alt wie Erftstadt. In meinem Herzen schlagen viele Regionen: Geboren bin ich im tiefsten Ruhrpott. Aufgewachsen und als freiberufliche Schauspielerin gearbeitet im rheinländischen Neuss. In Düsseldorf habe ich Politikwissenschaften und Germanistik studiert, später zog es mich mit meinem Mann erst nach Köln und dann nach Erftstadt. Hier leben wir nun seit 9 Jahren mit unserem 12jährigen Sohn.

Politisch interessiert war ich schon immer, aber jetzt bewerbe ich mich zum ersten Mal für ein politisches Amt. Weil ich davon überzeugt bin, dass wir die Stagnation der letzten Jahre im Rat unserer Stadt am besten mit neuen, ideenreichen und unvorbelasteten Köpfen überwinden können. Erftstadt hat viel Potential, das leider oft durch verhärtete Fronten blockiert wird. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Erftstadt ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl erfährt: sowohl innerhalb aller Einwohner*innen als auch in einer neuen konstruktiven Ratsarbeit. Damit Erftstadt modern, attraktiv, lebenswerter wird und die anstehenden Herausforderungen wie Klimakrise, Strukturwandel, Digitalisierung oder TH-Ansiedlung gemeistert werden.

Was mir besonders am Herzen liegt.

Das Thema Inklusion ist für mich aus persönlichen Gründen eine absolute Herzensangelegenheit. Für manche ist es vielleicht ein abgenutzter Begriff, aber dahinter verbergen sich viele Geschichten von Menschen, deren Teilhabe und Gleichberechtigung im gesellschaftlichen Leben nur unzureichend ist. Wer nicht unmittelbar betroffen ist, hat die Problematiken wenig im Blick. Hier ein Verständnis zu wecken und Missstände beheben, sind mir sehr wichtige Anliegen. Das gilt auch für die Frage, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen. Klimawandel und Umweltzerstörung sehe ich als eine ernste Bedrohung für unsere nachkommenden Generationen. Es muss endlich effektiv gehandelt werden. Sowohl im Großen als auch im Kleinen: Direkt vor der Haustür und in der Stadt, in der wir leben.

Mit herzlichen Grüßen Ihre,

Claudia Brasse