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Marion Sand

Wahlbezirk 4.1 + 4.2 Kierdorf Süd und Köttingen Nord

Liebe Erftstädterinnen und Erftstädter,

Mit diesem Schreiben bewerbe ich mich um Ihre Stimme bei den Kommunalwahlen am 13. September für einen Sitz im Rat der Stadt Erftstadt.

WER ICH BIN.
Viele von Ihnen werden mich möglicherweise schon kennen:

Seit 2014 bin ich Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in Erftstadt und habe in diesen vergangenen sechs Jahren an sehr vielen spannenden Themen mitgearbeitet und mich für zahlreiche Projekte eingesetzt: So habe ich beispielsweise den Erftstädter Kinosommerabend mit ins Leben gerufen, einen Radschnellweg nach Köln und einen Radwegeplan für ganz Erftstadt erstmalig beantragt,  eine „Zero-Waste-Strategie“, d.h. Müllvermeidungsstrategie, initiiert und einen nachhaltigen Bebauungsplan für Liblar am Dechant-Linden-Weg beantragt. Seit Beginn meiner Ratstätigkeit leite ich den Kulturausschuss.

In Berlin habe ich Germanistik und Theater/Filmwissenschaft an der Freien Universität studiert. Mittlerweile lebe ich seit mehr als 25 Jahren in Erftstadt, seit 2002 in Köttingen. An meinen freien Tagen arbeite ich oft und gerne im Köttinger Dorfleben e.V. mit – neben zahlreichen Engagements in anderen Erftstädter Vereinen.

WAS MIR AM HERZEN LIEGT.
Kommunalpolitik ist eine herausfordernde und spannende Aufgabe, weil vieles, was man hier vor Ort auf den Weg bringt, unmittelbar Auswirkungen auf unsere Lebensbereiche hat. Diese Aufgabe leisten Ratspolitiker im Ehrenamt – neben ihrer normalen beruflichen Arbeit und oft noch weiteren Engagements in Vereinen und Initiativen. Nichtsdestotrotz bringe ich mich mit großer Leidenschaft ein und finde die politische Arbeit nicht nur spannend, sondern auch enorm wichtig.

Vieles von dem, was in Erftstadt so geschieht, ist allerdings verbesserungswürdig bzw. muss in meinen Augen konsequent anders gedacht werden:

Im Rat werden wichtige Themen wie beispielsweise der Klimawandel, nachhaltige Stadtentwicklung, Verbesserung des ÖPNV, Bildung, Kultur- und Sportförderung sowie Fragen der Infrastruktur zu zögerlich in Angriff genommen oder, was oft noch schlimmer ist, unter dem Aspekt von Partikularinteressen verfolgt.

Ich finde also, dass es nicht nur eine Kurskorrektur in der Erftstädter Ratspolitik braucht, sondern einen richtigen Neustart.

FÜR ALLE.
Das geht meiner festen Überzeugung nach nur, wenn man ALLE Erftstädterinnen und Erftstädter mit ins Boot holt: Ihre Sorgen und Nöte, Ihre Fragen und Bedürfnisse müssen grundsätzlich mehr Gehör finden. Mehr Bürgerbeteiligung im Sinne von echter Partizipation sehe ich daher als eines der wichtigsten Faktoren für die Fortentwicklung unserer schönen Kommune an.

Ich freue mich, wenn dies in Zukunft mit mehr GRÜN geschieht und wenn Sie mir dafür Ihr Vertrauen mit Ihrer Stimme am 13.9.2020 aussprechen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Marion Sand

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